Ausbildung

Geschafft!

Caritas-Pflegeschüler feiern ihren Abschluss

Nach einem Abschlussgottesdienst versammelten sich die Azubis und ihre Familien, Freunde, Kollegen und Lehrer im großen Lesesaal der Hochschule, um die vergangenen vier Jahre Revue passieren zu lassen und gemeinsam den erfolgreichen Abschluss zu feiern.

 

Abschlussfeier der Pflegeschüler an der Edith Stein SchuleFamilie, Freunde und die Pflegeschüler haben sich zur Abschlussfeier versammelt.

Schulleiter Matthias Rösch seiner Rede an die frisch gebackenen Pflegefachkräfte, wie besonders und wichtig dieser berufsbegleitende Altenpflegekurs sei. Diesen gab es lange Jahre nicht. 2014 wurde dieser neu aufgelegt, mit 12 Auszubildenden, die meisten davon in Ausbildung bei der Caritas Altenhilfe. Über die Jahre gab es einige Herausforderungen gemeinsam zu meistern. So sorgte unter anderem die Alterspanne von 20 - 50 Jahren für eine spannende Dynamik. Miteinander voneinander lernen, hieß die Devise. Die größte Herausforderung blieb jedoch die gleichzeitige Teilzeitbeschäftigung als Pflegehilfskraft.

 

Einrichtungsleiter Herr Meusel gratuliert seinem Pflegeschüler zur bestandenen Ausbildung. Pflegeschüler Frank Schreiber erhält sein Zeugnis und nimmt Glückwünsche entgegen.

In der vierjährigen Teilzeitausbildung zu staatlich geprüften Altenpflegerinnen und -pflegern sind die Auszubildenden nebenher berufstätig. Dies bedarf seitens aller Beteiligten viel Koordination, Disziplin, Ausdauer und Motivation. Umso erfreulicher ist, dass die meisten der Azubis den Einrichtungen der Caritas Altenhilfe nun an als Pflegefachkräfte erhalten bleiben.  

Auch die Abteilungsleiterin der Berufsfachschule für Altenpflege Maria Pohl erinnerte in ihrer Ansprache an die vielen Höhen und Tiefen der Ausbildung und zollt den Auszubildenden ihre Hochachtung für ihre Disziplin und ihr Durchhaltevermögen. Frank Schreiber, ehemaliger Azubi des Caritas-Seniorenzentrums St. Albertus, hat bereits seinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben. Er ist froh, dass die Ausbildung nun vorbei ist: "Es fällt mir eine Last von den Schultern, obwohl ich es noch gar nicht richtig realisieren kann, dass es jetzt geschafft ist. Es war viel anstrengender als ich gedacht habe. Es gab einige organisatorische Probleme, die ich aber mit der Hilfe meiner Einrichtung beseitigen konnte."